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"Handwerk Fotografie", Autor: Peter Rohr !! Alle Rechte liegen allein beim Autor !!testbild
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"59. Oberschule Leipzig"
(Wilhelm-Florin-Oberschule)
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Eine Geschichte der Schule

Hier zeige ich eine Ansicht der Schule, wie sie im September 2009 aussah.
   Dafür habe ich 26 Einzelfotos angefertigt und diese montiert.

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Dieses Foto ist ausbelichtet auf Anfrage in der Größe von 58 cm x 20 cm für 25,- € und in der Größe 34 cm x 13 cm für 15,- € Schutzgebühr von mir zu erwerben.



Machen wir doch einen virtuellen Besuch durch "unsere" alte Schule, wie sie im Oktober 2009 aussah.

Beginnen wir unseren Rundgang im Erdgeschoß im Flur.
   Hier rechts im Foto siehst Du die Wohnungstür der Hausmeisterwohnung.

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Das müßte das alte Klassenzimmer 8 sein, in dem viele von uns bei der Einschulung 1960 die erste Klasse verbrachten.
   Der alte Farbanstrich wird hinter einer Tafel erhalten geblieben sein, paßt aber nicht so recht zum einstigen Klassenfoto.

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Der Blick aus dem Zimmer zur Schwingtür Richtung Mädchenklo und wohl auch Lehrerklo.

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Die Treppe hinter der Schwingtür, die zu den Klos führt. Mensch, hatten es die Mädels gut ;-) Sowas schickes aber auch.

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Nun siehst Du, warum ich von Klos und nicht Toiletten schreibe ...

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Von diesem Gebäudeteil aus kann man direkt in die Turnhalle gelangen.
   An der Stirnseite standen die Leitern und Stangen, in der rechten Ecke lagen die Matten.

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Die linke Tür führt in das Vorbereitungszimmer, die rechte zu den Mädchenklos und zur vorbeschriebenen Treppe.

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Das ist der Blick in der Turnhalle Richtung Osten zur Kirche hin.
   Ursprünglich waren hier noch die Türen rechts und links in den Nischen zu sehen, die beide Gebäude einst verbanden.
   Dazwischen war mittig immer die Bühne für Veranstaltungen, und auch das Kaspertheater wurde dort aufgeführt.
   Im rechten Teil saß 1960 die Klasse 1b zur Einschulung.
   An der rechten Wand waren ehemals Kleiderhaken, davor stand eine Bank, da mußten sich damals die Jungs umziehen.

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Neben der Turnhalle auf der Südseite war das Jungsklo.
   Die rechte Wand hatte in ihrer gesamten Länge eine Pißrinne, die Wand selbst war schwarz gestrichen.
   Die hier querstehende Fliesenwand war früher eine grün gestrichene Bretterwand.

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Verläßt man das Jungsklo, steht man vor der Haupttreppe.
   Links geht es in den Keller, das zeige ich Dir weiter unten, rechts führt sie wieder hinauf zum Erdgeschoß.

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Jetzt sind wir in der ersten Etage im ehemaligen Sekretariat.

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An das Sekretariat schloß sich das Lehrerzimmer an.
   Sind diese Räume nicht schmuckvoll getäfelt?
   Trotzdem stand hier damals der Qualm von Zigaretten.

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Die Eingangstür zur 18 in der zweiten Etage, dem ehemaligen Geografiezimmer, der Residenz von Herrm Schmidt.

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So sieht es drinnen aus.

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Der Antrieb für die Verdunklung hängt noch, ...

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... und der alte Kartenhalter auch.

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Auf den Fluren sind die Sicherungskästen zu sehen.

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Wir sind im Zimmer 14, Physik/Chemie, hier hatten Herr Hennicke und Herr Hatzsch ihr Revier.
   Du siehst hier noch die Abdrücke der Einbauten wie Energieblock und Lehrertisch.
   Die Tür führt zum Vorbereitungsraum, da riecht es heute noch chemisch drin.

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Das ist der Blick in die andere Richtung.
   Im Vordergrund die Gasleitung vom Lehrertisch.

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Hinter dem Fenster ist die Kirche zu sehen, hier einmal ohne und einmal mit zerstörter Fensterscheibe.
   Das Dach im Vordergrund ist das der Turnhalle.

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Gehen wir nun über die Treppe weiter in die dritte Etage.

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Wir sind in der ehemaligen 25, Biologie, Meister Hatzsch unterrichtete uns hier.

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Da vorn stand der Lehrertisch, rechts das Helle hinter der Tür war der Vorbereitungsraum.

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Wasserschaden am Fenstersturz.

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So sieht der Vorbereitungsraum jetzt aus.
   Hier standen früher beispielsweise Mikroskope, Präparate in Spiritus und wenigstens ein Aquarium.

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Es müßten mal ein Dachdecker und Putzer her ...

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Die 24, das Musik- und Zeichenzimmer.
   Hier haben wir einige Lehrer verschlissen.

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Jetzt zeige ich Dir den Boden ...

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... sowie Ausblicke von da oben auf die Kasernen.

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Nun gehen wir wieder in das Erdgeschoß und machen noch einen kurzen Besuch in der Hausmeisterwohnung.

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Jetzt zeige ich Dir den Keller.
   Der ehemalige Eßkeller wurde irgendwann geteilt, die Wand steht auch mitten im Fenster.

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Das ist der rechte Teil des Eßkellers.

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Dieser Raum war für uns wohl verschlossen.
   Hier haben es sich offensichtlich spätere Generationen gemütlich gemacht, Schülercafé wird das wohl gehießen haben.

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Ein Relikt der Heizungsanlage ...

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... sowie die Hauseinspeisung.

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Hast Du noch Lust, den Werkraum zu sehen?

Das ist das Treppenhaus, durch das wir zum Werkraum kamen.

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Das ist der alte Werkraum "Pappe".

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Das war unser Werkraum "Holz", hinter den Resten der Trennwand (oben im Bild) lagerte das Material.

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Ein letzter Blick durch den Gang des Werkraumes, ganz hinten rechts war Herrn Schmidts Fotolabor für die Foto-AG.

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Fertig als Wohnhaus umgestaltet sieht das Gebäude im Mai 2013 nun so aus:

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Auch das Gebäude, in dem unser Werkraum war, wurde herausgeputzt.

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Lediglich der Schulgarten wirkt ziemlich verwaist.

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Nun bedanke ich mich dafür, daß Du geduldig meiner kleinen Führung gefolgt bist.

Du kannst mich gern unter piart@gmx.de anschreiben oder einen Eintrag in meinem Gästebuch hinterlassen.


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